Rechtsanwalts-Übersicht für Familienrecht in Waidhofen/Ybbs

Sie haben eine rechtliche Frage im Bereich Familienrecht und suchen einen spezialisierten Rechtsanwalt in Waidhofen/Ybbs? Weiter unten finden Sie eine Liste von Rechtsanwälten in Waidhofen/Ybbs mit Bewertungen von Klienten. Auf dem jeweiligen Profil können Sie sich ein besseres Bild machen, ob der betreffende Anwalt für Sie in Frage kommt.

Falls Sie einen Rechtsanwalt in Waidhofen/Ybbs mit einer anderen Spezialisierung als Familienrecht suchen, finden Sie hier eine weitere Auswahl von Rechtsbereichen:

2 Anwälte - Familienrecht in Waidhofen/Ybbs
01
Dr. Christine RIESS Familien­recht | Inkasso- und Exekutions­recht | Insolvenz­recht | Miet­recht | Wirtschafts­recht | Scheidungs­recht
3340 Waidhofen/Ybbs Kapuzinergasse 9 marker
0 Bewertungen
02
Mag. Ludwig REDTENSTEINER Wirtschafts­recht | Liegenschafts- und Immobilien­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Familien­recht | Inkasso- und Exekutions­recht | Scheidungs­recht
3340 Waidhofen/Ybbs Unterer Stadtplatz 27 marker
0 Bewertungen

Rechtsnews & Expertentipps zum Thema "Familienrecht"

Rechtsnews

Die Ehe in Österreich zu schließen, bedeutet einen rechtlichen bindenden Vertrag einzugehen. Dementsprechend ist die Heirat mit Rechten und Pflichten verbunden. Es stellt sich die Frage, ob aus juristischer Sicht die Vorteile oder die Nachteile einer Eheschließung überwiegen.

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Rechtsnews

Der Entwurf der neuen Form der Ehe soll mehr Flexibilität bringen. Insbesondere trifft dies in Bezug auf eine Trennung zu. Derzeit wird vom Justizministerium geprüft, ob nun das neue Ehe-Modell eingeführt werden soll. Mittels Fragebogen sollen entsprechende Daten evaluiert werden. Das Formular soll unter anderem an Familiengerichte, Anwälte, Beratungsstellen oder an die Institution für Rechts- und Kriminalsoziologie verschickt worden sein.

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Rechtsnews

Der Unterhaltsanspruch eines Kindes orientiert sich in erster Linie am Netto-Einkommen der Eltern. Daneben wird von den Gerichten bei der Berechnung des Unterhalts auch der Regelbedarf herangezogen. Er legt den Durchschnittsbedarf eines Kindes fest und sollte vom unterhaltspflichtigen Elternteil jedenfalls bezahlt werden.

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