Rechtsanwalts-Übersicht für Strafrecht in Tulln

Sie haben eine rechtliche Frage im Bereich Strafrecht und suchen einen spezialisierten Rechtsanwalt in Tulln? Weiter unten finden Sie eine Liste von Rechtsanwälten in Tulln mit Bewertungen von Klienten. Auf dem jeweiligen Profil können Sie sich ein besseres Bild machen, ob der betreffende Anwalt für Sie in Frage kommt.

Falls Sie einen Rechtsanwalt in Tulln mit einer anderen Spezialisierung als Strafrecht suchen, finden Sie hier eine weitere Auswahl von Rechtsbereichen:

2 Anwälte - Strafrecht in Tulln
01
Mag. Herbert HOFFMANN Straf­recht | Verkehrs­recht | Inkasso- und Exekutions­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht
3430 Tulln Rudolfstraße 17/2 marker
0 Bewertungen
02
Mag. Kathrin HETSCH Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Verkehrs­recht | Straf­recht | Zivil­recht
3430 Tulln Albrechtsgasse 12 marker
0 Bewertungen

Rechtsnews & Expertentipps zum Thema "Strafrecht"

Rechtsnews

Die Bezeichnung stammt aus der englischen Umgangssprache. Der Begriff „Cat Calling“ bezeichnet das anzügliche Rufen, Reden oder Nachpfeifen in öffentlichen Gegebenheiten. Prinzipiell wird unter diesem Ausdruck die verbale sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum verstanden. In den meisten Fällen wird „Cat Calling“ von Männern gegenüber Frauen verübt. Da der Terminus an das Anlocken einer Katze erinnert, sehen viele Personen darin eine Verharmlosung.

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Expertentipp

Mit rechtskräftigen gerichtlichen Verurteilungen gehen häufig auch über die Verurteilung hinaus nachteilige Folgen Hand in Hand. Der Betroffene rechnet in der Regel jedoch weder im Zeitpunkt der Tatbegehung noch im Zeitpunkt der Verurteilung mit dem Eintritt entsprechender Nebenfolgen. Viele dieser nachteiligen Nebenfolgen entfalten dabei ex lege mit Rechtskraft der gerichtlichen Verurteilung ihre Wirkung. Sie treffen den Verurteilten oftmals härter als die verhängte Strafe selbst.

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Expertentipp

Sobald es zu Unfällen kommt, Personen zusammenbrechen, Gebäude in Flammen stehen oder sich andere schreckliche Ereignisse ergeben, finden sich Schaulustige, die am Geschehen so interessiert sind, dass sie Hilfeleistungen behindern. Oft entscheiden Sekunden über das Leben von Menschen. Wenn die Hilfeleistung unterbrochen oder gestört wird, kann dies zum Tod der verunfallten Person führen. Unfälle sind oft zwar nicht vermeidbar, aber Behinderungen der Rettungsarbeiten durch Schaulustige können und müssen vor allem verhindert werden. Um verunfallten Personen eine Hilfeleistung ohne Störfaktoren bieten zu können, wurde in der SPG-Novelle 2018 beschlossen, dass sich Schaulustige mit ihrem Verhalten strafbar machen können.

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