Rechtsanwalts-Übersicht für Strafrecht in Reutte

Sie haben eine rechtliche Frage im Bereich Strafrecht und suchen einen spezialisierten Rechtsanwalt in Reutte? Weiter unten finden Sie eine Liste von Rechtsanwälten in Reutte mit Bewertungen von Klienten. Auf dem jeweiligen Profil können Sie sich ein besseres Bild machen, ob der betreffende Anwalt für Sie in Frage kommt.

Falls Sie einen Rechtsanwalt in Reutte mit einer anderen Spezialisierung als Strafrecht suchen, finden Sie hier eine weitere Auswahl von Rechtsbereichen:

3 Anwälte - Strafrecht in Reutte
01
Dr. Michael STESKAL
Dr. Michael STESKAL Familien­recht | Straf­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Zivil­recht | Erb­recht | Verkehrs­recht | Inkasso- und Exekutions­recht | Insolvenz­recht | Liegenschafts- und Immobilien­recht
6600 Reutte Untermarkt 24 marker
2 Bewertungen
02
Dr. Christian TSCHIDERER Internationales Recht | Straf­recht | Inkasso- und Exekutions­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Erb­recht
6600 Reutte Mühler Straße 12/3 marker
0 Bewertungen
03
Mag. Martina JÄGER Arbeits­recht | Familien­recht | Sozial­recht | Straf­recht | Zivil­recht
6600 Reutte Untermarkt 16 marker
0 Bewertungen

Rechtsnews & Expertentipps zum Thema "Strafrecht"

Expertentipp

Mit 31.12.2020 gelten in der EU einheitliche Regelungen für die zivile Nutzung von Drohnen. Bis 2023 gibt es Übergangsfristen, nach Ablauf dieser sind die Regeln der neuen Verordnung zur Gänze einzuhalten. Künftig müssen sich Drohnenbetreiber online registrieren und für spezielle Bereiche einen Drohnenführerschein vorweisen. Die Registrierung ist unter www.dronespace.at möglich, kostet 31,20€ (Stand 03.2021) und hat eine Gültigkeit von drei Jahren. Mag. Peter Rezar klärt über die Auswirkungen der Drohnenverordnung (EU) 2019/947 auf und gibt Einblick, welches Strafmaß bei Verstößen droht.

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Rechtsnews

Bei übler Nachrede, Verleumdung und Beleidigung handelt es sich um Straftaten, die eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe nach sich ziehen können. Lesen Sie hier über die Unterschiede und Vorgehensmöglichkeiten.

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Rechtsnews

In Österreich ist die Anwendung von körperlicher und seelischer Gewalt in der Erziehung verboten – auch die berühmte „g'sunde Watschn“ ist nicht zulässig. Wer Kinder misshandelt, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Auch eine Wegweisung und ein Kontaktverbot sind möglich.

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