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Dr. Michael STESKAL
Dr. Michael STESKAL Familien­recht | Straf­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Zivil­recht | Erb­recht | Verkehrs­recht | Inkasso- und Exekutions­recht | Insolvenz­recht | Liegenschafts- und Immobilien­recht
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Dr. Christian PICHLER Familien­recht | Erb­recht | Gesellschafts­recht | Liegenschafts- und Immobilien­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Scheidungs­recht
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Dr. Christian TSCHIDERER Internationales Recht | Straf­recht | Inkasso- und Exekutions­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Erb­recht
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Dr. Maria Th. UNTERLERCHER Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Verkehrs­recht
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Mag. Gerhard MADER Verwaltungs­recht | Zivil­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Erb­recht
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Mag. Martina JÄGER Arbeits­recht | Familien­recht | Sozial­recht | Straf­recht | Zivil­recht
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Rechtsnews & Expertentipps zum Thema ""

Expertentipp

Eine rechtskräftige Verurteilung durch ein österreichisches Strafgericht zieht nicht nur die bekannten Sanktionen wie Freiheitsstrafen, Geldstrafen, vorbeugende Maßnahmen - wie beispielsweise die Unterbringung in einer Anstalt für entwöhnungsbedürftige Rechtsbrecher - oder vermögensrechtliche Anordnungen nach sich, sondern darüber hinaus auch den Eintrag im österreichischen Strafregister. Hinweis: Bei einer diversionellen Erledigung eines Strafverfahrens nach den §§ 198 ff StPO endet das Verfahren ohne Schuldspruch und damit auch ohne rechtskräftige Verurteilung des Beschuldigten. Eine solche diversionelle Erledigung zieht damit auch keinen Eintrag im Strafregister nach sich, was einen enormen Vorteil der Diversion darstellt. Vollständigkeitshalber ist aber festzuhalten, dass die Diversion justizintern dokumentiert wird/ist.

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Rechtsnews

Wer schon immer einmal in einem Iglu übernachten, ein Hausboot mieten oder morgens in einem Baumhaus aufwachen wollte, hat seit 2008 die Möglichkeit dazu. Damals entstand im Silicon Valley ein Marktplatz für die private Vermietung von Unterkünften rund um den Globus: Airbnb. Laut Angaben des Unternehmens selbst gibt es in Österreich rund 3500 Unterkünfte, davon alleine 1000 in Wien. Auch wenn Portale wie Airbnb momentan boomen, die Rechtslage ist großteils unklar, vor allem deshalb, weil sich das Mietrecht von Staat zu Staat erheblich unterscheidet, weshalb sich Airbnb nicht in der Lage sieht, den Nutzer individuell zu beraten. Für diesen sind die rechtlichen Vorgaben aber kaum überschaubar.

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Expertentipp

Das Börsegesetz 2018 wird erstmals das Zurückziehen von Wertpapieren aus dem Amtlichen Handel detailliert regeln. Höchste Zeit: Gerade hat der Oberste Gerichtshof (OGH) entschieden, dass ein „kaltes Delisting“ durch Verschmelzen einer börsenotierten Aktiengesellschaft auf eine nicht börsenotierte Tochtergesellschaft rechtsmissbräuchlich ist (OGH 23.06.2017, 6 Ob 221/16t).

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