Wer schon immer einmal in einem Iglu übernachten, ein Hausboot mieten oder morgens in einem Baumhaus aufwachen wollte, hat seit 2008 die Möglichkeit dazu. Damals entstand im Silicon Valley ein Marktplatz für die private Vermietung von Unterkünften rund um den Globus: Airbnb. Laut Angaben des Unternehmens selbst gibt es in Österreich rund 3500 Unterkünfte, davon alleine 1000 in Wien. Auch wenn Portale wie Airbnb momentan boomen, die Rechtslage ist großteils unklar, vor allem deshalb, weil sich das Mietrecht von Staat zu Staat erheblich unterscheidet, weshalb sich Airbnb nicht in der Lage sieht, den Nutzer individuell zu beraten. Für diesen sind die rechtlichen Vorgaben aber kaum überschaubar.
HIER ZUM ARTIKEL ›In den letzten Jahren ist der Wert der meisten virtuellen Währungen rasant in die Höhe gestiegen. Bereits heute nutzen viele technikaffine Menschen virtuelle Währungen als Wertanlage. Die Nutzung als Zahlungsmittel hat sich bis dato noch nicht durchgesetzt. Aufgrund steigender Popularität alternativer Zahlungsmöglichkeiten sowie innovativer Lösungen im Bereich der Finanzdienstleistungen, ist mit einer vermehrten Nutzung virtueller Währungen zu rechnen. Vor der Frage der Nutzungsmöglichkeit steht für den Einzelnen die Frage, wo virtuelle Währungen erworben werden können und worauf beim Kauf und Verkauf von virtuellen Währungen zu achten ist.
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