Rechtsanwalts-Übersicht für Bank- und Kapitalmarktrecht in Korneuburg

Sie haben eine rechtliche Frage im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht und suchen einen spezialisierten Rechtsanwalt in Korneuburg? Weiter unten finden Sie eine Liste von Rechtsanwälten in Korneuburg mit Bewertungen von Klienten. Auf dem jeweiligen Profil können Sie sich ein besseres Bild machen, ob der betreffende Anwalt für Sie in Frage kommt.

Falls Sie einen Rechtsanwalt in Korneuburg mit einer anderen Spezialisierung als Bank- und Kapitalmarktrecht suchen, finden Sie hier eine weitere Auswahl von Rechtsbereichen:

1 Anwalt - Bank- und Kapitalmarktrecht in Korneuburg
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Dr. Reinhard LACHINGER Bank- und Kapitalmarkt­recht | Liegenschafts- und Immobilien­recht | Wirtschafts­recht | Insolvenz­recht | Vertrags­recht | Miet­recht
2100 Korneuburg Dr.-Karl-Liebleitner-Ring 6 marker
2 Bewertungen

Rechtsnews & Expertentipps zum Thema "Bank- und Kapitalmarktrecht"

Expertentipp

In den letzten Jahren ist der Wert der meisten virtuellen Währungen rasant in die Höhe gestiegen. Bereits heute nutzen viele technikaffine Menschen virtuelle Währungen als Wertanlage. Die Nutzung als Zahlungsmittel hat sich bis dato noch nicht durchgesetzt. Aufgrund steigender Popularität alternativer Zahlungsmöglichkeiten sowie innovativer Lösungen im Bereich der Finanzdienstleistungen, ist mit einer vermehrten Nutzung virtueller Währungen zu rechnen. Vor der Frage der Nutzungsmöglichkeit steht für den Einzelnen die Frage, wo virtuelle Währungen erworben werden können und worauf beim Kauf und Verkauf von virtuellen Währungen zu achten ist.

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Rechtsnews

In seiner jüngsten Entscheidung zu Negativzinsen hat der OGH bestätigt, dass Banken negative Referenzzinssätze bei variablen Krediten berücksichtigen müssen. Damit kann die Zinsbelastung für Kreditnehmer auf bis zu 0% fallen. Zu viel bezahlte Zinsen müssen von den Banken zurückgezahlt werden.

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Expertentipp

Das Börsegesetz 2018 wird erstmals das Zurückziehen von Wertpapieren aus dem Amtlichen Handel detailliert regeln. Höchste Zeit: Gerade hat der Oberste Gerichtshof (OGH) entschieden, dass ein „kaltes Delisting“ durch Verschmelzen einer börsenotierten Aktiengesellschaft auf eine nicht börsenotierte Tochtergesellschaft rechtsmissbräuchlich ist (OGH 23.06.2017, 6 Ob 221/16t).

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