Rechtsanwalts-Übersicht für Strafrecht in Köflach

Sie haben eine rechtliche Frage im Bereich Strafrecht und suchen einen spezialisierten Rechtsanwalt in Köflach? Weiter unten finden Sie eine Liste von Rechtsanwälten in Köflach mit Bewertungen von Klienten. Auf dem jeweiligen Profil können Sie sich ein besseres Bild machen, ob der betreffende Anwalt für Sie in Frage kommt.

Falls Sie einen Rechtsanwalt in Köflach mit einer anderen Spezialisierung als Strafrecht suchen, finden Sie hier eine weitere Auswahl von Rechtsbereichen:

4 Anwälte - Strafrecht in Köflach
Mag. Martin ENGELBRECHT
Mag. Martin ENGELBRECHT Straf­recht | Datenschutz­recht | Internet­recht | Zivil­recht
3100 St. Pölten Andreas-Hofer-Straße 8 marker
59 Bewertungen
02
Mag. Diana MUNTEANU Arbeits­recht | Sozial­recht | Straf­recht | Vertrags­recht | Zivil­recht
8580 Köflach Herunterplatz 1 marker
0 Bewertungen
03
Mag. Heinz RUSSOLD Familien­recht | Miet­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Straf­recht | Verkehrs­recht | Scheidungs­recht
8580 Köflach Judenburger Straße 24 marker
0 Bewertungen
04
Mag. Petra MAIER-HERUNTER Erb­recht | Familien­recht | Gesellschafts­recht | Straf­recht | Zivil­recht
8580 Köflach Herunterplatz 1 marker
0 Bewertungen
05
Mag. Werner Felix DIEBALD Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Straf­recht | Verkehrs­recht | Versicherungs­recht | Arzthaftungs­recht
8580 Köflach Bahnhofstrasse 21 marker
0 Bewertungen

Rechtsnews & Expertentipps zum Thema "Strafrecht"

Expertentipp

Verteidigerwechsel während einer bereits laufenden Rechtsmittelfrist sind im österreichischen Strafverfahren ein häufiges Praxisproblem. Kernfrage ist, inwieweit ein solcher Wechsel oder die Beigabe eines (Verfahrenshilfe-)Verteidigers eine offene Frist hemmt oder neu auslöst.

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Rechtsnews

Wenn Sie Opfer einer Straftat wurden, können Sie sich dem Strafprozess gegen die beschuldigte Person als Privatbeteiligte/r anschließen. So kann Ihnen bereits im Strafverfahren ein Schadenersatz zugesprochen und ein teures Zivilverfahren vermieden werden. Auch haben Privatbeteiligte besondere Verfahrensrechte.

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Rechtsnews

In Österreich ist die Anwendung von körperlicher und seelischer Gewalt in der Erziehung verboten – auch die berühmte „g'sunde Watschn“ ist nicht zulässig. Wer Kinder misshandelt, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Auch eine Wegweisung und ein Kontaktverbot sind möglich.

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