Rechtsanwalts-Übersicht für Medizinrecht in Innsbruck

Sie haben eine rechtliche Frage im Bereich Medizinrecht und suchen einen spezialisierten Rechtsanwalt in Innsbruck? Weiter unten finden Sie eine Liste von Rechtsanwälten in Innsbruck mit Bewertungen von Klienten. Auf dem jeweiligen Profil können Sie sich ein besseres Bild machen, ob der betreffende Anwalt für Sie in Frage kommt.

Falls Sie einen Rechtsanwalt in Innsbruck mit einer anderen Spezialisierung als Medizinrecht suchen, finden Sie hier eine weitere Auswahl von Rechtsbereichen:

2 Anwälte - Medizinrecht in Innsbruck
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Mag. Jasmin OBERLOHR Zivil­recht | Straf­recht | Verwaltungs­recht | Medizin­recht | Vertrags­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht
6020 Innsbruck Anichstraße 29/III marker
0 Bewertungen
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MMag. Dr. Thomas MILDNER Agrar­recht, Forst­recht | Arzthaftungs­recht | Urheber­recht | Unternehmens­recht | Arbeits­recht | Marken­recht | Patent­recht | Sozial­recht | Medizin­recht
6020 Innsbruck Schöpfstraße 4 marker
0 Bewertungen

Rechtsnews & Expertentipps zum Thema "Medizinrecht"

Rechtsnews

Wer soll für einen entscheiden, wenn man nicht mehr handlungs- und entscheidungsfähig ist? Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen und es gibt eine einfache Lösung: Die Vorsorgevollmacht. Mit einer Patientenverfügung kann zudem klar geregelt werden, welche medizinischen Behandlungen im Ernstfall vorgenommen werden sollen und welche nicht.

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Expertentipp

Die Behandlung von Patienten ist längst nicht mehr die einzige Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten. In den vergangenen 25 Jahren hat sich der Verantwortungsbereich der Mediziner drastisch ausgeweitet. Zu ihren Pflichten zählt heute unter anderem auch die Aufklärung von Patienten über die geplante Behandlung. Erfolgt sie nicht, riskieren Ärzte – auch bei völlig korrekter Behandlung – Rechtstreitigkeiten und Schadenersatzansprüche. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Hintergründe und Anforderungen an die Patientenaufklärung.

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Rechtsnews

Vielen Menschen in Österreich ist nicht bewusst, dass Verstorbenen Organe entnommen werden dürfen, ohne dass eine ausdrückliche Zustimmung zu Lebzeiten vorliegen muss. Bei Lebendspenden ist eine umfassende Aufklärung durch den Arzt gesetzlich vorgeschrieben.

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