26 Anwälte - Bank- und Kapitalmarktrecht in Graz
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Mag. Dr. Michael PACHER Bank- und Kapitalmarkt­recht | Liegenschafts- und Immobilien­recht | Insolvenz­recht | Franchising
8010 Graz Kaiserfeldgasse 1/II/3. Stock marker
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Mag. Franz DOPPELHOFER Scheidungs­recht | Wirtschafts­recht | Insolvenz­recht | Urheber­recht | Marken­recht | Patent­recht | Bank- und Kapitalmarkt­recht
8055 Graz-Seiersberg Mitterstraße 177 marker
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Mag. Helmut SCHMIDT Bank- und Kapitalmarkt­recht | Gesellschafts­recht | Mergers & Acquisitions | Wirtschafts­recht
8010 Graz Schmiedgasse 2 marker
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Mag. Jochen EBERHARDT Wirtschafts­recht | Bank- und Kapitalmarkt­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Bau­recht
8010 Graz Elisabethstraße 50b marker
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Mag. Mario KAPP Insolvenz­recht | Gesellschafts­recht | Urheber­recht | Bank- und Kapitalmarkt­recht | Unternehmens­recht | Marken­recht | Patent­recht
8054 Graz-Seiersberg Kärntner Straße 532 marker
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Mag. Wolfgang DLASKA Insolvenz­recht | Bank- und Kapitalmarkt­recht | Gesellschafts­recht | Straf­recht | Familien­recht | Scheidungs­recht
8010 Graz Joanneumring 11/IV marker
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Rechtsnews & Expertentipps zum Thema "Bank- und Kapitalmarktrecht"

Expertentipp

In den letzten Jahren ist der Wert der meisten virtuellen Währungen rasant in die Höhe gestiegen. Bereits heute nutzen viele technikaffine Menschen virtuelle Währungen als Wertanlage. Die Nutzung als Zahlungsmittel hat sich bis dato noch nicht durchgesetzt. Aufgrund steigender Popularität alternativer Zahlungsmöglichkeiten sowie innovativer Lösungen im Bereich der Finanzdienstleistungen, ist mit einer vermehrten Nutzung virtueller Währungen zu rechnen. Vor der Frage der Nutzungsmöglichkeit steht für den Einzelnen die Frage, wo virtuelle Währungen erworben werden können und worauf beim Kauf und Verkauf von virtuellen Währungen zu achten ist.

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Rechtsnews

In seiner jüngsten Entscheidung zu Negativzinsen hat der OGH bestätigt, dass Banken negative Referenzzinssätze bei variablen Krediten berücksichtigen müssen. Damit kann die Zinsbelastung für Kreditnehmer auf bis zu 0% fallen. Zu viel bezahlte Zinsen müssen von den Banken zurückgezahlt werden.

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Rechtsnews

Die Schweizer Nationalbank hat am 15.1.2015 die Wechselkursbindung des Franken an den Euro aufgegeben. Die Aufwertung des Franken führte zu einer starken Verteuerung der aushaftenden Franken-Kredite und verunsichert Kreditnehmern. Es wird befürchtet, dass Banken Zwangskonvertierungen vornehmen oder Nachbesicherungen einfordern könnten. Zudem werden auch die in vielen Fällen vereinbarten Stop-Loss Klauseln zum Problem.

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