25 Anwälte - Bank- und Kapitalmarktrecht in Graz
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Mag. Franz DOPPELHOFER Scheidungs­recht | Wirtschafts­recht | Insolvenz­recht | Urheber­recht | Marken­recht | Patent­recht | Bank- und Kapitalmarkt­recht
8055 Graz-Seiersberg Mitterstraße 177 marker
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Mag. Helmut SCHMIDT Bank- und Kapitalmarkt­recht | Gesellschafts­recht | Mergers & Acquisitions | Wirtschafts­recht
8010 Graz Schmiedgasse 2 marker
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Mag. Jochen EBERHARDT Wirtschafts­recht | Bank- und Kapitalmarkt­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Bau­recht
8010 Graz Elisabethstraße 50b marker
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Mag. Mario KAPP Insolvenz­recht | Gesellschafts­recht | Urheber­recht | Bank- und Kapitalmarkt­recht | Unternehmens­recht | Marken­recht | Patent­recht
8054 Graz-Seiersberg Kärntner Straße 532 marker
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Mag. Wolfgang DLASKA Insolvenz­recht | Bank- und Kapitalmarkt­recht | Gesellschafts­recht | Straf­recht | Familien­recht | Scheidungs­recht
8010 Graz Joanneumring 11/IV marker
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Rechtsnews & Expertentipps zum Thema "Bank- und Kapitalmarktrecht"

Expertentipp

In den letzten Jahren ist der Wert der meisten virtuellen Währungen rasant in die Höhe gestiegen. Bereits heute nutzen viele technikaffine Menschen virtuelle Währungen als Wertanlage. Die Nutzung als Zahlungsmittel hat sich bis dato noch nicht durchgesetzt. Aufgrund steigender Popularität alternativer Zahlungsmöglichkeiten sowie innovativer Lösungen im Bereich der Finanzdienstleistungen, ist mit einer vermehrten Nutzung virtueller Währungen zu rechnen. Vor der Frage der Nutzungsmöglichkeit steht für den Einzelnen die Frage, wo virtuelle Währungen erworben werden können und worauf beim Kauf und Verkauf von virtuellen Währungen zu achten ist.

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Rechtsnews

Laut einem OGH-Urteil müssen Anlageberater ihre Kunden auf Innenprovisionen aufmerksam machen, wenn der Anleger nicht mit solchen Zahlungen rechnen musste. Dies ist etwa dann der Fall, wenn der Anleger selbst bereits eine Provision für die Vermittlung gezahlt hat.

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Rechtsnews

Werden Bankkunden im Rahmen von Beratungsgesprächen bestimmte Finanzprodukte empfohlen, ohne dass sie auf die Risiken hingewiesen wurden und verlieren die Wertpapiere an Wert, kann Schadenersatz verlangt werden. Das Thema fehlerhafte Anlageberatung beschäftigt nach wie vor zahlreiche österreichische Gerichte – doch wann kann Schadenersatz verlangt werden? Wann ist eine Beratung „fehlerhaft“?

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