Rechtsanwalts-Übersicht für Steuerrecht in Dornbirn

Sie haben eine rechtliche Frage im Bereich Steuerrecht und suchen einen spezialisierten Rechtsanwalt in Dornbirn? Weiter unten finden Sie eine Liste von Rechtsanwälten in Dornbirn mit Bewertungen von Klienten. Auf dem jeweiligen Profil können Sie sich ein besseres Bild machen, ob der betreffende Anwalt für Sie in Frage kommt.

Falls Sie einen Rechtsanwalt in Dornbirn mit einer anderen Spezialisierung als Steuerrecht suchen, finden Sie hier eine weitere Auswahl von Rechtsbereichen:

3 Anwälte - Steuerrecht in Dornbirn
01
Dr. Christoph GANAHL Steuer­recht | Europa­recht | Insolvenz­recht | Miet­recht | Schadenersatz- und Gewährleistungs­recht | Finanzstraf­recht
6850 Dornbirn Schwefel 93/7 (Wirtschaftshaus) marker
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02
MMag. Dr. Manfred SCHNETZER Steuer­recht | Insolvenz­recht | Gesellschafts­recht | Mergers & Acquisitions | Stiftungs­recht | Finanzstraf­recht
6850 Dornbirn Lustenauerstraße 64 marker
0 Bewertungen
03
MMag. Dr. Tobias GISINGER Steuer­recht | Franchising | Gesellschafts­recht | Insolvenz­recht | Finanzstraf­recht
6850 Dornbirn Marktstraße 4 marker
0 Bewertungen

Rechtsnews & Expertentipps zum Thema "Steuerrecht"

Rechtsnews

Wie werden Einkünfte aus Leistungen, die einer Person höchstpersönlich zuzurechnen sind, steuerlich behandelt, wenn eine Kapitalgesellschaft zwischengeschaltet wird? – Nunmehr ist ausdrücklich geregelt, dass bei bestimmten höchstpersönlichen Tätigkeiten trotz Zwischenschaltung einer Kapitalgesellschaft die erzielten Einkünfte unmittelbar jener natürlichen Person zugerechnet werden, die die Leistungen erbringt.

Von Mag. Gerhard Schwab, Steuerberater und Partner bei ARTUS

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Rechtsnews

Im Jahr 2008 wurde in Österreich die Erbschafts- und Schenkungssteuer abgeschafft. Seitdem können Schenkungen steuerfrei vorgenommen werden. Dennoch müssen bestimmte Arten von Schenkungen bzw. ab bestimmten Wertgrenzen dem Finanzamt gemeldet werden – wird keine Meldung gemacht, kann das Finanzamt empfindliche Geldstrafen verhängen.

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Rechtsnews

Ab 1.1.2016 wird die Immobilienertragsteuer auf den Veräußerungsgewinn bei privaten Grundstücksveräußerungen von 25% auf 30% angehoben. Dies gilt unabhängig davon, ob sich die Immobilie im Privatvermögen oder im Betriebsvermögen befindet. Alternativ kann auch der allgemeine Einkommenssteuertarif (25% - 55%) gewählt werden. Für Körperschaften gilt diese Neuerung nicht. Hier kommt es auch weiterhin zu einer Steuerbelastung mit 25% KÖSt bzw. Zwischensteuer.

Von Mag. Wolfgang Schmid, Steuerberater und Partner bei ARTUS

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